jana's und daniel's hochzeitsstory

#1: DIE SUCHE NACH DEM PERFEKTEN ORT

Es empfiehlt sich schon sehr früh mit der Locationsuche zu beginnen. Die beliebten und auch etwas spezielleren Orte sind teilweise schon  1 Jahr im Voraus, oder sogar noch früher, aus-gebucht. Bei Jana und Daniel mussten wir nicht lange überlegen. Das Foyer der Dampfzentrale im Berner Marzili erschien in unseren Augen die perfekte Location. Nach einer gemeinsamen Besichtigung stand schnell fest, das ist der perfekte Ort um den Bund fürs Leben zu feiern. Sie haben sich bewusst für das Foyer entschieden. Hier gab es etwas mehr Privatsphäre als im Restaurant. Der Raum ist traumhaftschön. Urban, industriell mit dem gewissen Etwas. Die Bogenfenster, die riesige Discokugel und das Podest sorgen in diesem extravaganten Raum für ein ganz besonderes Ambiente. Wir waren begeistert von der Wahl. Für Hochzeitsfeste ist das Foyer einer der coolsten Locations in Bern. 

 

@dampfzentrale

#2: Fotos für die Ewigkeit


Es gibt viele Hochzeitsfotografen. Die Auswahl ist schier endlos. Da ist es verständlich, dass man schnell den Überblick verliert. Geschmäcker sind verschieden, Fotografen sind es auch. 

 

Wir haben dem Brautpaar einige tolle Fotografen vorgeschlagen. Darunter auch die sehr talentierte und sympathische Lene Wichmann. Ihre Bilder sind nie gestellt und einfach wunderschön. Jana & Daniel konnten vor Begeisterung nicht widerstehen und engagierten Lene. Wie sich zeigen sollte, war der Entscheid der Richtige. 

 

Bei einem Probeshooting lernten sich die drei kennen. Die Hemmungen wurden abgebaut und Lene gelang es den beiden die Angst vor der Kamera zu stehen zu nehmen. Der Grundstein für superschöne Hochzeitsbilder war gelegt. 

 

@lenewphotography

#3: Musik, die bewegt

Die passende Musik während des Fests war eine Herzensangelegenheit des Bräuti-gams. Er hatte genaue Vorstellungen und es war gar nicht so einfach seine Wünsche zu erfüllen. Nach langer Suche und vielen Abklärungen, hat sich das Brautpaar für die DJ Zoë B. aus Zürich ent-schieden. Ein absoluter Profi mit viel Erfahrung. Sie konnte mit ihrer Arbeit den hohen Anforderungen des Bräutigams vollumfänglich gerecht werden. 

 

Wie sollte die Trauung musikalisch begleitet werden? Der Wunsch nach einem Live Act stand von Anfang an im Raum. Ein guter Freund des Brautpaares übernahm diesen Part. Später mehr dazu.

 

 Musik @ DJZoëB

#4: alles was es braucht, um zu glänzen

Auch wenn vielleicht nicht laut ausgesprochen, insgeheim wünscht sich (fast) jede Frau an DEM Tag wunderschön, vielleicht ein kleines bisschen schöner als sonst schon, zu sein . Kann der eigene Friseur auch die gewünschte Hochzeitsfrisur zaubern? Und ist die Kosmetikerin des Vertrauens (wenn man dann auch eine hat😉) auch eine Visagistin? Meistens trifft weder das Eine noch das Andere zu und die Suche beginnt. Und die Suche kann sich hinziehen. Zum Verzweifeln ist das. 

 

Jana war total offen und hat sich hier ganz auf unsere Erfahrung verlassen. Glücklicherweise hatte Carmen Roy, eine wirklich tolle Visagistin aus Bern, am Hochzeitstag noch einen freien Termin und das Tollste am Ganzen, sie kommt zu ihren Kundinnen nach Hause. Sie arbeitet mit der Friseurin Karin Rutsch zusammen. Und so konnte Jana gleich das Rundum-Versorg-Programm buchen. Eine wirklich gute Entscheidung.

 

Ja und dann war da noch das Hochzeitskleid. Jana hat sich auf die Suche nach ihrem Kleid gemacht.   Es braucht etwas Zeit, gute Freundinnen und auch mal ein Glas Sekt bis man fündig wird. Sie hat ihr Glück im Brautmodengeschäft Liluca gefunden. Ein wunderschönes Hochzeitskleid für eine wunderschöne Braut. Etwas Geduld müsst ihr noch haben bis auch ihr es sehen könnt 😉.

 

Makeup @carmenroy

Brautkleid @liluca

Fotos @lenewphotograpy

 

#5: Das Farbkonzept

Wir gaben dem Brautpaar die Aufgabe sich durch einige Magazine und durchs Internet zu wälzen. Ok, der Bräutigam hat sich da im Hintergrund gehalten 😉. Wir wollten sehen, was Ihnen gefällt, Ihren Geschmack kennenlernen. So bekamen wir einen Eindruck von Ihren Wünschen und Ideen. Basierend auf Ihren Inputs kreierten wir ein erstes Farbkonzept, welches wir über die Monate immer wieder ergänzt und angepasst haben.

 

Durch die regelmässigen Gespräche mit Jana & Daniel konnten wir uns immer mehr ein Bild ihrer Vorstellungen zur Hochzeit machen. Wir haben gezeichnet, designt und uns mächtig ins Zeug gelegt. Über Wochen und Monate kreierten wir eine Hochzeit ganz nach den Wünschen und Vorstellungen des Brautpaars. Der rege Austausch war essentiell für die Entwicklung der Ideen. Am Schluss hatten wir ein genaues Bild in unserem Kopf, welches nur noch umgesetzt werden konnte. Dank unserer Erfahrung und unseren Kontakten war es für uns ein Leichtes die Umsetzung innert der geplanten Frist zu organisieren. Viel Arbeit für uns…aber umso gelassener konnten alle dem grossen Tag entgegenfiebern.

 

 

#6: Auf's papier

Wir haben vom Brautpaar den Auftrag erhalten, sämtliche Drucksachen selber zu gestalten. Wir durften uns kreativ ausleben. Was für ein Spass. Dabei geht aber oft vergessen, dass gerade dieser Teil sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. 

 

Die Grundidee für die Einladungen fanden wir auf Pinterest und waren gleich davon überzeugt, dass dies die Basis für die Gestaltung DER Einladung für Jana & Daniel sein sollte. Wir hatten den richtigen Riecher und die Beiden waren von unserem Vorschlag begeistert. Das Erscheinungsbild der Einladungen diente von diesem Moment an als Vorlage für alles Weitere. Die Wedding Identity nahm ihre Form an. Verschiedene Schriften. Papiertöne in dunkelgrau und braun. Schwarz/weiss Fotos. Braune Naturschnur. 

 

In der Folge entwarfen wir weitere Druckvorlagen für Menukarten, Willkommenskärtchen, Beschriftung von Taschentüchern, Armbänder, Tischzuweisungen und Tischnummern. Die Farben braun, dunkelgrau, himbeerrot und die verschiedenen Schriftarten tauchten immer wieder auf und führten so durch das ganze Konzept. Es entstand ein stimmiger Gesamteindruck. 

 

 

#7: BIRKENSTÄMME, BETON UND ANDERE HERAUSFORDERUNGEN

Die Idee einen Blumenbogen als Begrüssungstor aufzustellen, gefiel dem Brautpaar auf Anhieb. Jetzt hiess es Birkenstämme aufzutreiben, die nicht allzu sehr das Budget des Brautpaares belasteten. Ein sehr charmanter Förster 😉 verkaufte uns dann zu einem sehr anständigen Preis drei Birkenstämme, die wir zu einem Gerüst für den Bogen verarbeiteten. Ok, ganz alleine haben wir das nicht geschafft. Etwas handwerkliches Geschick eines Mannes brauchten wir dann doch noch. Es stellte sich heraus, auch Betonieren ist gar nicht so einfach. Die Stämme müssen ja schliesslich befestigt werden und zwar richtig.

 

Am Ende eines Tages, nach viel Schweiss, einigen Rückschlägen und ganz ausgetrockneten Händen vom Kontakt mit dem Beton (sollte vermieden werden 😂), stand das Gerüst. Verziert mit weissen Vorhängen und Blumen bzw. Blättern stand der Bogen am Hochzeitstag im Einsatz. Neben dem Bogen platzierten wir zudem eine Begrüssungstafel, damit die Gäste auch gleich wussten wo’s langgeht. 

#8: atemberaubend

Mit der Suche nach einer guten Floristin / einem guten Floristen haben wir schon früh begonnen. Ein Florist muss nicht nur zum Brautpaar, sondern auch zur Location passen.

 

Wir wollten jemanden vorschlagen, der diese beiden Dinge vereint und die Wahl viel schnell auf Miriam Haas von Fleur Deluxe. Ihre Kreationen sind wunderschön. Natürlich. Verträumt. Stilvoll. Mit viel Liebe zum Detail. Nach einem persönlichen Gespräch mit Jana und uns, war klar, Miriam durfte diesen Part übernehmen. Über die Monate haben wir die Ideen verfeinert und ausgearbeitet, Farben definiert und den Style festgelegt. Und die Blumen am Hochzeitstag waren ATEMBERAUBEND schön. Die perfekte Floristin für diese Location und das Brautpaar. 

 

Blumen@fleurdeluxe

Foto @lenewphotography

 

 

#9: Was trägst du an deinem Finger?

Der Ehering. Ein Ring, der euch für immer an die Liebe erinnern soll. Ein Ring, den man vergessen darf und manchmal wieder entdeckt bei einem flüchtigen Blick über die Hand. Ein Ring, der euch immer an DEN Tag und DIE Frau/DEN Mann erinnert (in guten wie in schlechten Zeiten). Und denkt daran, der Ring sollte euch auch nach 50 Jahren noch gefallen. Die Unvergänglichkeit liegt meist in der Schlichtheit.

 

Gar nicht so einfach einen solchen Ring zu finden. Jana & Daniel machten sich auf die Suche nach einem Ehering. Hohe Ansprüche hatten sie nicht. Einfach, angenehm zu tragen und schön sollte er sein. Es stellte sich heraus, dass selbst die Ansprüche der vermeidlich anspruchslosen Personen grösser waren als von sich selber erwartet. Etwas verzweifelt fragte uns Jana um Rat. Wir schickten die Beiden zum Atelier Kulta in der Altstadt von Bern. Barbara Mohr gelingt es die Wünsche der Kunden zu erfassen, manchmal sogar die unausgesprochenen, und diese umzusetzen. Zu dritt entwarfen sie zwei individuelle Eheringe. Zwei Ringe, die zum Brautpaar passten, zueinander passten und Jana & Daniel glücklich machten. Was will man mehr :-).

 

Ringe @Atelier Kulta

Fota @lenewphotoprahy

#10: Speis & trank

Viel zu viel Auswahl oder die Qual der Wahl. Was sollen wir nur nehmen? Solche und ähnliche Aussagen hören wir immer wieder. Ein Menu auszusuchen, den richtigen Wein zu finden, ohne Hilfe von einem Profi, ist gar nicht so einfach. Mit einigen Tipps von uns im Gepäck, wagten sich Jana & Daniel an die Auswahl des Hochzeitmenus.

 

Ein sogenanntes Probeessen ist jedem Brautpaar zu empfehlen. Man darf sich einen Abendlang durch die Speisekarte schlemmen und kann sich auch bei dieser Gelegenheit mental auf den Hochzeitstag vorbereiten. Jana & Daniel haben die Chance gepackt, sich mehrere Gänge im Vorfeld ausgesucht und sich einen Abend lang im Restaurant Dampfzentrale mit Speis und Trank verwöhnen lassen. Nach einigen Inputs und Änderungswünschen seitens des Brautpaares und der Dampfzentrale, stand am Schluss das perfekte Menu fest. Ein kulinarisches Highlight. Dazu aber später mehr.

 

Foto @restaurantdampfzentrale

#11: Auf die PlÄtze, fertig, los

Jetzt ging es in grossen Schritten Richtung Hochzeitstag. Die wohl intensivste aber auch die wohl schönste Zeit der ganzen Planung. Jetzt nahm alles Formen an. Da wurde geplant, telefoniert, Zeitpläne und Drehbücher erstellt, wieder telefoniert, gemailt und getextet. Zeit die «Einsätze» der Dienstleister, Trauzeugen, Freunde, Gäste und des Brautpaars zu koordinieren. Die 5 «W’s» (wer, was, wann, wo und wie) waren geklärt.

 

Unsere „Packliste“ wuchs von Stunde zu Stunde. Da mussten nicht nur alle Dekoartikel, die gesamte Technik und vieles mehr bereitstehen, auch ein Notfallset ist immer mit dabei. Wir wollten für alle Fälle gewappnet sein und das waren wir.

#12: Hochzytstag – die vorbereitungszeit

Für uns als Hochzytsplaner hat der Tag um 8.00 Uhr in der Früh gestartet. Wir brauchten den ganzen Morgen für den Aufbau. Stühle mussten platziert, Teppich ausgerollt, Beamer installiert, Photobox eingerichtet, Blumenbogen aufgebaut und Deko drapiert werden. Zu guter Letzt wurde die Location mit den wunderschönen Blumen von Fleur Deluxe dekoriert.

 

Die Koordination mit dem Personal der Dampfzentrale verlief einwandfrei. Wir konnten uns voll und ganz auf die Arbeit der Angestellten verlassen. Von nun an waren nur noch wir die Ansprechpersonen. Die Gäste und allen voran das Brautpaar sollten den Tag in vollen Zügen geniessen können. Was sie auch konnten. Schliesslich suchten und bekamen sie mit uns, als Hochzeitplaner, auch das «rundum sorglos Programm» .

 

Nach einer kurzen Pause und dem letzten Feinschliff standen wir bereit für die Begrüssung der Gäste. Die Vorfreude war riesig.

 

Blumen @fleurdeluxe

Fotos @lenewphotography

#13: Hochzytstag – perfekt gestylt

Für die Braut begann der Tag entspannt in ihren eigenen vier Wänden. Carmen, die Visagistin und Karin, die Friseurin, kamen erst gegen Mittag zu ihr nach Hause. So konnte sie den Morgen noch in aller Ruhe mit ihren Kindern geniessen. Entspannt, zusammen mit ihrer Trauzeugin und ihrer Schwester, wurde Jana geschminkt und frisiert. Natürlich durfte ein Glas Champagner nicht fehlen, damit die aufkommende Nervosität noch etwas unterdrückt werden konnte. Lene fotografierte das Geschehen gekonnt aus dem Hintergrund und es entstanden ein paar wirklich tolle Fotos der Vorbereitungszeit. 

 

Zusammen mit seinem Trauzeugen, bereitete sich Daniel derweilen in einem Zimmer vom Hotel Schweizerhof vor. Ganz so viel Zeit wie Jana brauchte er nicht um sich in «Schale» zu werfen. Aber klar, auch er wollte glänzen. Lene durfte ihn fotografisch begleiten und auch hier entstanden superschöne Fotos. Ja und dann ging’s los Richtung Dampfzentrale wo wir den etwas aufgekratzten Bräutigam in Empfang nahmen.

 

Auch für Jana ging es nun los. Zusammen mit der Trauzeugin und der Schwester ging es Richtung Dampfzentrale. Die Gäste, wir und am allermeisten der Bräutigam warteten gespannt auf ihr Eintreffen. Ihr auch?

 

 Fotos @lenewphotography

Makeup @carmenroy

 Haare @karinrutsch

#14: HOCHZYTSTAG – DIE TRAUUNG

Es war 16.00 Uhr. Der Bräutigam, die Gäste, die Blumenmädchen und natürlich wir warteten auf die Ankunft von Jana. Ein ganz klassischer Teil dieser Hochzeit (wenn auch einer der wenigen) war, dass Jana & Daniel sich seit dem Vorabend nicht mehr gesehen hatten. Umso aufgeregter war der Bräutigam. Voller Vorfreude erwartete er seine grosse Liebe, seine beste Freundin, seine Seelenverwandte (O-Ton Bräutigam).

 

Und dann war sie da. Die Blumenmädchen waren nicht mehr zu halten. Mit grösster Sorgfalt verstreuten sie Blütenblätter auf dem roten Teppich. Beim Anblick der kleinen süssen Blütenstreuerinnen schwand auch die Nervosität des Brautpaars spürbar. Die Trauzeugin begleitete Jana zu Daniel, der voller Erwartung, mit den ersten Tränen in den Augen, seine Jana in Empfang nahm. Auch die Gäste konnten sich das eine oder andere Tränchen nicht mehr verkneifen. 

 

Onkel und Trauzeuge von Daniel haben gemeinsam eine wunderschöne Trauung gestaltet. Ein guter Freund des Brautpaars hat die Zeremonie musikalisch begleitet. Die Eheversprechen der beiden kamen von ganzem Herzen. Es war echt und das spürte man. Die kleine Tochter des Brautpaars, die den beiden die Ringe brachte und sichtlich Spass hatte auf dem Sofa herumzutollen, hat den Augenblick perfekt gemacht. Berührend war’s. Nicht nur für die Gäste, auch für uns Hochzytsplaner.

 

Foto @lenewphotograpy

#15: Hochzytstag – das Apéro

Direkt nach der Trauung, hat sich das Brautpaar mit der Fotografin Lene aufgemacht, um die Paarbilder zu machen. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt. Die Emotionen aus der Zeremonie waren noch sehr präsent. Lene gelingt es immer wieder diese Stimmung einzufangen und festzuhalten. 

 

Während der Abwesenheit des Brautpaars genossen die Gäste ein Apéro vor der dem Foyer der Dampfzentrale. Verwöhnt von einem ausgezeichneten Wein und leckeren Häppchen. Ein guter Freund der frisch Vermählten unterhielt die Festgesellschaft musikalisch. Wir waren begeistert von seiner Stimme und seinem Talent die Menschen in seinen Bann zu ziehen. Das hat er während 2 Stunden mit (fast) keiner Pause eindrücklich bewiesen. Unglaublich gut und lustig war es, einfach einzigartig. Gemeinsam mit dem Brautpaar liessen die geladenen Gäste das Apéro ausklingen.

 

Dezent im Hintergrund, haben wir während des ausgelassenen Apéros mit Hilfe des Personals, das eben noch zur Trauung genutzte Foyer umgebaut, umdekoriert und umgestaltet. Es entstand ein ganz neuer Raum. Bereit für’s Festmahl.

 

Foto @lenewphotography 

#16: Hochzytstag – das Essen

Mmmhhh, das Essen war super lecker. Soviel schon mal vorab. Wie bereits in einem früheren Beitrag erwähnt, waren wir sehr gespannt und voller Erwartung auf das Essen. Es wurden drei Gänge serviert. Auserlesene Süssigkeiten standen anschliessend zur Selbstbedingung am herzhaft hergerichteten Buffet zur Auswahl. Und die Hochzeitstorte erst! Dank Fabiola von Ola Torten Couture gab es eine unglaublich schöne und sehr leckere Torte. 

 

Ganz dezent im Hintergrund hielten wir die Fäden in den Händen. Besprachen den Ablauf mit dem Personal der Dampfzentrale, koordinierten Beiträge der Gäste und informierten die Hochzeitsgesellschaft, wenn notwendig, über die nächsten Programmpunkte.  

 

Einige Gäste haben das Brautpaar und die Hochzeitsgesellschaft zwischen den Gängen unterhalten. Es war nicht zu viel und nicht zu wenig. Einfach genau richtig. Als es dunkel wurde, gab es eine Überraschung der Familie. Alle Gäste und das Brautpaar durften sich nach draussen, auf eine nahegelegene Wiese, begeben und wurden mit einem grossen Feuerwerk überrascht. Ein gelungener Abschluss dieses Teils des Abends. Aber nach Hause ging‘s noch lange nicht. 

 

Torte @olatortencouture

Fotos @lenewphotograpy  und andere

 

#17: Hochzytstag – die Party

Nach dem Essen war das Hochzeitsfest natürlich noch lange nicht zu Ende. Aber zuerst änderte das Foyer für ein letztes Mal sein Gesicht. Die Gäste begaben sich für einen Drink an die frische Luft oder vergnügten sich bei der Fotobox. Und wir verzauberten den Raum in eine Partylocation. 

 

An fast jeder Hochzeit steht inzwischen eine Fotobox. Bei der Organisation war sich das Brautpaar nicht sicher, ob es das jetzt wirklich braucht. Nach diesem Abend ist die Antwort wiedermal ganz klar JA. Es entstanden total lustige Bilder, welche dem Brautpaar auch nach der Hochzeit noch viel Freude bereiteten. Die perfekte Zwischenunterhaltung.

 

Es gab noch viel zu feiern. Nach einem so leckeren Essen, haben sich viele Gäste nach etwas Bewegung gesehnt. Nach dem coolen Hochzeits-tanz des Brautpaares war das Eis definitiv gebrochen und die Tanzfläche war schnell gefüllt. DJ Zoë B. hatte die Gäste mit viel Feingefühl durch den Abend geführt. Die Party hat noch lange gedauert und als die Frauen ihre Schuhe schon lange ausgezogen und die Männer ihre Krawatten abgelegt haben, wurden die Lichter gelöscht. Unsere brennenden Füsse brachten uns nach einem 18 Stunden Tag nach Hause und wir fielen müde aber glücklich ins Bett.

 

@DJZoëB.

 

#18: Der Tag danach – Katerstimmung?

Etwas müde war der Bräutigam schon als er am Sonntagnachmittag in der Dampfzentrale eintraf. Die Aufräumarbeiten waren zum Glück nach einer Stunde erledigt. Zwei Autos vollgepackt mit Material und mit ganz vielen Blumen ging‘s wieder nach Hause. All die Eindrücke waren noch sehr präsent. Der Tag nach der Hochzeit bringt viele Emotionen mit sich. Es gibt so viel zu verarbeiten, so viel zu erzählen, so viel zu fühlen. Wir waren gerührt ab den lieben Worten der Beiden und haben uns riesig gefreut, war das Hochzeitsfest ein voller Erfolg.

 

Wir können sagen, es war ein tolles Fest. Ein Fest das zu 100% zu Jana und Daniel gepasst hat. Es war nichts gestellt, es war ehrlich, es war emotional, es war wunderschön und voller Liebe. Eine perfekte Hochzeit. Genau das Hochzeitsfest, das sich die Beiden gewünscht haben (ihre Worte). Wir fühlen uns geehrt, durften wir etwas zum Gelingen dieses grossen Tages beitragen. Vielen Dank Jana & Daniel! 

 

Na, Lust auf’s Heiraten bekommen? Meldet euch bei uns und wir helfen euch EUER Fest zu planen und organisieren. Wir freuen uns auf eure Nachricht.

 

Herzlich,

Selina & Stefanie